Jede Aktion wird anschließend besprochen und reflektiert:
Erlebnis + Reflexion = Erfahrung Ziel ist es, dass den Teilnehmern die Verhaltensweisen und ihre Auswirkungen wirklich bewusst werden und sie sich ganz konkrete Ziele setzen, wie sie sich im Alltag verhalten wollen.
Denkmuster verändern sich besonders, wenn das Erlebte auch besprochen wird und so eine Vertiefung stattfindet. Selbst- und Fremdbild können auf diesem Weg miteinander abgeglichen werden, woraus neue Erkenntnisse wachsen können.
Die Reflexionen finden zum großen Teil aktivierend, das heißt in lebendiger Seminarform statt. Mal allein, mal in Partnerarbeit, mal in der ganzen Gruppe. Dabei immer fair und wertschätzend, aber gleichzeitig auch am Knackpunkt des Geschehens. Alles mit dem Ziel, möglichst gut zusammen arbeiten zu können..
Nach der Aktion wird das Polaritätenmodell (Riemann-Kreuz) vorgestellt. Für eine durchgeführte Aktion überlegt jede Person, welchen Beitrag an Wertschätzung, Wertschöpfung, Innovation und realistischer Umsetzung er beitragen kann. Der persönliche Beitrag wird auf das ausgelegte Kreuz mit Namen und genauen Inhalten ausgelegt. So wird sichtbar, welche Aufgabenfelder im Training wie im Transfer in den Alltag (zum Beispiel schnelles praktisches Umsetzen) sehr gut besetzt sind und welche Bereiche eher untergehen.
26.11.2010 | Roland Florin ist "Geprüfter Business-Trainer BDVT"